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	<title>RV Sturmvogel München</title>
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		<title>Bestandenes Bundesligadebüt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte 2012]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="wordpress/wp-content/uploads/fahrer/Sabine-Stockbauer/thumbs/1.jpg" height="275" width="183" class="alignleft size-medium" border="0" />Bei ihrem ersten Bundesligarennen hat Sabine Stockbauer einen 12. Platz für die U19 Mannschaft des BRV erreicht. Nach 66 Kilometern konnte das Team Bayern zudem einen zweiten Rang in der Mannschaftswertung verbuchen. Für die neuformierte Auswahl der Juniorinnen eine zufriedenstellende Bilanz.<span id="more-2301"></span></p>
<p>Zehn Grad begrüßten die Fahrerinnen am Start in Elxleben. Zu den kühlen äußeren Bedingungen kam eine selektive Strecke hinzu. „Nach ca. 3 km galt es einen 2-Kilometer-Berg zu bewältigen. Den Rundkurs durfte man also nicht unterschätzen“, erklärt Sabine Stockbauer. Im Rennen, das gemeinsam mit den Frauen durchgeführt wurde, kristallisierte sich nach 5 Runden die entscheidende 12-köpfige Spitze heraus. Der Sprung in die Ausreißergruppe gelang Sabine leider nicht – trotzdem war sie nach dem Rennen mit ihrer Leistung zufrieden: “Das anspruchsvolle Rennen verlief doch ganz gut, obwohl ich mich zurzeit nicht 100% fit fühle. In meinem ersten Bundesligarennen hat sich gezeigt, dass es mir noch sehr schwer fällt, im Feld zu fahren, um dann am Berg eine gute Position zu haben.“ </p>
<p>Das nächste große Rennen wird für Sabine die Deutsche Bergmeisterschaft sein. Mit ihren Erkenntnissen aus Elxleben gelingt dann vielleicht auch der Sprung unter die ersten Zehn.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wordpress/wp-content/uploads/fahrer/Sabine-Stockbauer/thumbs/1.jpg" height="275" width="183" class="alignleft size-medium" border="0" />Bei ihrem ersten Bundesligarennen hat Sabine Stockbauer einen 12. Platz für die U19 Mannschaft des BRV erreicht. Nach 66 Kilometern konnte das Team Bayern zudem einen zweiten Rang in der Mannschaftswertung verbuchen. Für die neuformierte Auswahl der Juniorinnen eine zufriedenstellende Bilanz.<span id="more-2301"></span></p>
<p>Zehn Grad begrüßten die Fahrerinnen am Start in Elxleben. Zu den kühlen äußeren Bedingungen kam eine selektive Strecke hinzu. „Nach ca. 3 km galt es einen 2-Kilometer-Berg zu bewältigen. Den Rundkurs durfte man also nicht unterschätzen“, erklärt Sabine Stockbauer. Im Rennen, das gemeinsam mit den Frauen durchgeführt wurde, kristallisierte sich nach 5 Runden die entscheidende 12-köpfige Spitze heraus. Der Sprung in die Ausreißergruppe gelang Sabine leider nicht – trotzdem war sie nach dem Rennen mit ihrer Leistung zufrieden: “Das anspruchsvolle Rennen verlief doch ganz gut, obwohl ich mich zurzeit nicht 100% fit fühle. In meinem ersten Bundesligarennen hat sich gezeigt, dass es mir noch sehr schwer fällt, im Feld zu fahren, um dann am Berg eine gute Position zu haben.“ </p>
<p>Das nächste große Rennen wird für Sabine die Deutsche Bergmeisterschaft sein. Mit ihren Erkenntnissen aus Elxleben gelingt dann vielleicht auch der Sprung unter die ersten Zehn.</p>
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		<title>Top-15 in Thüringen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte 2012]]></category>
		<category><![CDATA[BDR-Sichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[U17]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach starken Leistungen in den vergangenen Rennen wurde Florian Grundmann zum BDR Sichtungswochenende in Thüringen eingeladen. Die besten deutschen U17-Radsportler mussten in Jena ein Zeitfahren und ein Straßenrennen bewältigen. Trotz der starken Konkurrenz konnte Florian im Kampf gegen die Uhr &#8230; <a href="http://www.rv-sturmvogel.de/2012/05/top-15-in-thuringen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wordpress/wp-content/uploads/fahrer/Florian-Grundmann/thumbs/1.jpg" height="275" width="183" class="alignleft size-medium" border="0" />Nach starken Leistungen in den vergangenen Rennen wurde Florian Grundmann zum BDR Sichtungswochenende in Thüringen eingeladen. Die besten deutschen U17-Radsportler mussten in Jena ein Zeitfahren und ein Straßenrennen bewältigen. Trotz der starken Konkurrenz konnte Florian im Kampf gegen die Uhr in die Top-15 fahren.<span id="more-2295"></span><br />
 Die 12, 6 Kilometer lange Runde durchs Gleistal mitten in Thüringen war schwierig: sehr wellig und kurvenreich. „Am Anfang führte die Strecke über zwei Hügel zur ersten Wende, danach eher geradlinig bis zur nächsten gefährlichen Wende“, berichtet Florian. Steil ging es dann hinunter ins Ziel, wo man noch einige Sekunden herausholen konnte. „Ich fühlte mich auf der gesamten Strecke gut und konnte mir somit einen Platz unter den ersten besten 15 Deutschen Einzelzeitfahrern meiner Klasse sichern.“<br />
Tags darauf stand dann für den U17-Fahrer in Elxleben, nördlich von Erfurt, die Bundes-Sichtung Straßenrennen auf dem Programm: 11 Runden, 77 Kilometer. 150 Fahrer waren angereist. Ab dem Start geplagt von Magenschmerzen erwies sich der erste 1,5 Kilometer lange Anstieg als harte Nuss: „Der Berg war der Knackpunkt des Rennens, bei dem die Fahrer reihenweise abfielen und zum Teil verzweifelten.“  Doch am Ende der ersten Runde war Florian Grundmann bereits wieder in den ersten Reihen des etwa 60 Fahrer starken Feldes zu finden. Magenschmerzen? Glatt vergessen. „Die nächsten Runden konnte ich gut im Feld mithalten. In der verfluchten 5. Runde ging am Berg nichts mehr.“ Mit einer 16-köpfigen Gruppe fuhr Florian hinter dem Feld her und lieferte sich im Endspurt noch einen Zweikampf mit Marc Jurczyk, einem der besten Sprinter Deutschlands.</p>
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		<title>Daumen hoch</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein respektabler achter Platz und ein hoch gereckter Daumen von Rennrad-Urgestein Werner Krappweiß – das war der hart erkämpfte Lohn für Adnan Krzavic (U13) beim Rosenheimer Frucade Straßenpreis. Die Strecke um Höhenmoos gilt als schwierig und anspruchsvoll. Im Chiemgau war &#8230; <a href="http://www.rv-sturmvogel.de/2012/05/daumen-hoch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein respektabler achter Platz und ein hoch gereckter Daumen von Rennrad-Urgestein Werner Krappweiß – das war der hart erkämpfte Lohn für Adnan Krzavic (U13) beim Rosenheimer Frucade Straßenpreis.<span id="more-2289"></span></p>
<p>Die Strecke um Höhenmoos gilt als schwierig und anspruchsvoll. Im Chiemgau war es zudem kalt und bewölkt. „Die ersten acht Kilometer sind wir noch recht angenehm gefahren“, berichtet Adnan. Doch dann ging‘s in Lauterbach hinauf &#8211; lang und steil nach Höhenmoos. Das Ziel lag am höchsten Punkt des Rennens. „Ich dachte für kurze Zeit, dass ich es nicht schaffen würde. Dann haben mich die Zuschauer im Berg kräftig angefeuert.“ Und so gab Adnan in seinem erst zweiten Rennen auch beim folgenden Anstieg („mindestens genau so steil wie der erste“) beherzt „nochmal voll Gas“ und fuhr als Achter ins Ziel. „Ich war sehr glücklich über meine Platzierung und hoffe, dass mir die heutigen Erfahrungen für´s nächste Jahr helfen werden.“</p>
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		<title>Münchner Radsportler in Bayern ganz vorn</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Podestplätze für den RV Sturmvogel ￼￼Regen, Dreck und Kälte – das Wetter zeigte sich bei den Bayerischen Radmeisterschaften im Allgäu von seiner schlechten Seite. Das war für die Sportler des RV Sturmvogel München allerdings kein Grund, am ersten Mai-Wochenende &#8230; <a href="http://www.rv-sturmvogel.de/2012/05/munchner-radsportler-in-bayern-ganz-vorn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rv-sturmvogel.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/247_F.Schulze.jpg" alt="" title="247_F.Schulze" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-2268" /><em>Vier Podestplätze für den RV Sturmvogel</em><br />
￼￼Regen, Dreck und Kälte – das Wetter zeigte sich bei den Bayerischen Radmeisterschaften im Allgäu von seiner schlechten Seite. Das war für die Sportler des RV Sturmvogel München allerdings kein Grund, am ersten Mai-Wochenende nicht alles zu geben. Zwei Siege, zwei dritte Plätze und sieben weitere Plätze unter den ersten Zehn waren die Ausbeute. Die Nachwuchsmannschaft des Münchner Radvereins gehört damit zu den Besten Bayerns.<span id="more-2266"></span><br />
<img src="http://www.rv-sturmvogel.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/233_Siegertrio_Jugend.jpg" alt="" title="233_Siegertrio_Jugend" width="300" height="187" class="alignright size-medium wp-image-2270" />In acht verschiedenen Altersklassen wurden am vergangenen Wochenende in Günzach und Schweinlang die Landesmeister im Zeitfahren und im Straßenrennen gesucht. Dem 18–jährigen Julian Schulze gelang zum zweiten Mal das Duo: Er gewann sowohl das Zeitfahren als auch das Straßenrennen. Damit wiederholte er sein Kunststück von 2010 und reiht sich damit auch in seinem ersten Jahr in der U19 ganz vorne ein. Neben Schulze schafften auch noch Florian Grundmann (U 17) und Sabine Stockbauer (U 19) den Sprung auf das Podest. Beide sicherten sich die Bronze-Medaille und rundeten das erfolgreiche Wochenende für den RV Sturmvogel ab.<br />
<img src="http://www.rv-sturmvogel.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/212_Sigertrio_U19m.jpg" alt="" title="212_Sigertrio_U19m" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-2283" />Dabei mussten die Fahrer mit unangenehmen Bedingungen zurechtkommen. „Meine Beine sind so kalt gewesen, dass ich sie kaum mehr gespürt habe“, kommentierte U13-Fahrer Julian Scholz die Temperaturen. Er war mit 12 Jahren als einer der Jüngsten auf dem schweren Rundkurs ins Ziel gekommen. Vorstand Florian Owen ist mit den Ergebnissen seiner Fahrer zufrieden: „Ich denke, dass unsere Jugendlichen eine super Bayerische Meisterschaft abgeliefert haben. Unsere Nachwuchsarbeit gehört mit den vier Treppchenplätzen zu den erfolgreichsten in Bayern!“ Owen kann auch schon einen positiven Ausblick geben: „Durch die guten Ergebnisse am Wochenende haben es Florian Grundmann und Fabian Link geschafft, sich für die nächsten Einsätze des Bayernkaders zu empfehlen. Wir haben jetzt schon sechs unserer Fahrer im Bayernkader, und darauf sind wir als Verein sehr stolz.“</p>
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		<title>Ready to rumble</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Es waren einmal sechs bayerische Mädels, die waren am Osterwochenende ins niederländische Borsele gereist, um sich Wind, Kälte und Hagel auszusetzen. Bei der ersten Etappenfahrt der Rennsaison 2012 ging es auch im international besetzten Feld mit über 115 Starterinnen unerbittlich &#8230; <a href="http://www.rv-sturmvogel.de/2012/05/ready-to-rumble/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wordpress/wp-content/uploads/fahrer/Sabine-Stockbauer/thumbs/1.jpg" height="275" width="183" class="alignleft size-medium" border="0" />Es waren einmal sechs bayerische Mädels, die waren am Osterwochenende ins niederländische Borsele gereist, um sich Wind, Kälte und Hagel auszusetzen. Bei der ersten Etappenfahrt der Rennsaison 2012 ging es auch im international besetzten Feld mit über 115 Starterinnen unerbittlich zur Sache.<br />
Zur Landesverbandsauswahl gehörten neben der Sturmvogel-Fahrerin Sabine Stockbauer auch Luisa Kattinger, Marina Gindhart, Sabina Ossyra, Ramona Weiß und Tatjana Paller. Letztere beendete mit nur 2 Sekunden Rückstand auf die amtierende Straßenweltmeisterin das Zeitfahren über 13km.<span id="more-2256"></span><br />
Auch in den beiden Straßenrennen über jeweils 74 km konnte das Team Bayern das Feld aufmischen. Von den 6 Fahrerinnen schaffte es allerdings lediglich eine ohne Sturz ins Ziel: Das Rennen war von Attacken geprägt, so dass es im Feld sehr unruhig war und es zahlreiche Stürze gab. Das Ergebnis: Marina mit Kopfwunde im Krankenhaus, Luisa wegen einer tiefen Kniewunde ausgefallen, ein verbogener Lenker und völlig runtergeschliffene Bremsen. Marinas Helm verhinderte noch Schlimmeres. Sie wurde mit sechs Stichen genäht und kam mit einer Gehirnerschütterung davon. Sabines Bilanz: „Trotz des schlechten Wetters mit kurzzeitig sogar heftigen Hagelschauern hat die Mannschaft ihre gute Form bewiesen.“ Am darauf folgenden Tag standen dann die vier übrigen tapferen Mädels wieder mit am Start. Bei heftigem Wind ging es vom Start weg auf die Windkante und das Feld zerteilte sich in viele kleine Gruppen. Leider konnten sich die Bayerinnen nicht rechtzeitig positionieren und verloren dadurch wertvolle Zeit im Gesamtergebnis. Sabine Stockbauer war trotzdem zufrieden: „Persönlich freue ich mich natürlich über den 32. Platz im Zeitfahren, wobei ich mich ärgerlicher Weise verfahren und damit einen Platz unter den Top 20 verfehlt habe. Trotz dem nicht geplantem Ausgang der ersten internationalen Rundfahrt konnten das Team und ich viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln, die uns in Zukunft hilfreich sein werden.“ </p>
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		<title>Lehrgeld auf der Betonpiste</title>
		<link>http://www.rv-sturmvogel.de/2012/05/lehrgeld-auf-der-betonpiste/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Karbach kennt, der weiß – das ist kein Zuckerschlecken. Vor allem wegen der berüchtigten Betonpiste samt Querrillen. Der Klassiker im bayerischen Radsportkalender sucht jedes Jahr einen der besten Allrounder. Auf der vielseitigen Strecke finden sich Anstiege, windanfällige Passagen und &#8230; <a href="http://www.rv-sturmvogel.de/2012/05/lehrgeld-auf-der-betonpiste/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Karbach kennt, der weiß – das ist kein Zuckerschlecken. Vor allem wegen der berüchtigten Betonpiste samt Querrillen. Der Klassiker im bayerischen Radsportkalender sucht jedes Jahr einen der besten Allrounder. Auf der vielseitigen Strecke finden sich Anstiege, windanfällige Passagen und trotzdem ist es nicht ausgeschlossen, dass das Rennen im Massensprint entschieden wird.<span id="more-2254"></span><br />
Insgesamt waren 36 Fahrer aus ganz Deutschland beim Straßenrennen am Start: Drei Runden à 17,3 km waren zu fahren. Florian Grundmann, einziger Sturmvogel-Fahrer in der U17 Klasse, steckte am Start noch spürbar der zweite Platz von Töging in den Beinen. Doch er biss sich durch, konnte mithalten, verlor aber in der zweiten Runde am Berg den Anschluss an die Spitzengruppe. „Das ärgerte mich gewaltig.“ In der sechsköpfigen Verfolger-Gruppe war man sich nicht einig, wer die Führung übernehmen sollte und so konnte auf den letzten 2 km noch eine Sprintergruppe vorbeiziehen. „Im Endspurt erzielte ich in der Gesamtwertung Platz 12.“<br />
Für die U 15 standen Fabian Link und Patrick Turi in Karbach am Start. Die beiden mussten zwei Runden fahren &#8211; erst um 13 Uhr, da blieb Zeit für die Streckenbesichtigung. Patrick Turi fühlte sich „sehr aufgeregt, da es mein erstes Rennen war.“ Kurz vorm Start ein lautes Pfeifen und hektisches Rutschen: „Drei Fahrer aus einem parallel laufenden Rennen hatten den Zielbereich noch nicht passiert und mussten sich irgendwie durch unsere, auf den Start wartende, Gruppe kämpfen“, berichtet Fabian. „Deswegen stand ich beim Start leider, wie schon im ersten Rennen, sehr weit hinten im Feld.“ Doch kurz vor dem zweiten Anstieg war die Spitze des Feldes erreicht und Fabian gelang es in der elfköpfigen Gruppe mitzugehen. „Beim abschließenden Schlusssprint hatte ich leider nicht mehr genug Druck, um groß mitzuwirken. So wurde ich 10., war jedoch zufrieden mit meinem 2. Rennen.“ Patrick kämpfte sich entschlossen über die Berge, über Betonplatten und Kopfsteinpflaster und konnte nach der ersten Runde gerade noch den Zusammenstoß mit einem kleinen Kind ausweichen, das plötzlich über die Straße lief.  „Im Ziel bin ich alleine angekommen. Ich war sehr erschöpft und müde, aber auch sehr stolz, dass ich es geschafft hatte. Mein persönliches Ziel war erreicht: Ins Ziel zukommen und nicht Letzter zu werden.“<br />
Die Sturmvogel-Jugend hat sich im bayerischen Norden gut geschlagen. Trotz der ausgebliebenen Top-Platzierung konnten die Nachwuchsfahrer einen großen Erfahrungsgewinn verbuchen – für die nächsten Rennen sicherlich ein Vorteil. </p>
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		<title>Platzierungsdoppelpack in FFB</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seinem zweiten Platz in Töging ist Florian Grundmann schon wieder auf’s Podest gesprintet. Diesmal kletterte er in Fürstenfeldbruck nach 32 Kilometern auf die dritte Treppchenstufe. „Das Kriterium fand nicht wie gewohnt im Stadtzentrum statt, sondern im Industriegebiet“ erklärt Flo &#8230; <a href="http://www.rv-sturmvogel.de/2012/05/platzierungsdoppelpack-in-ffb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wordpress/wp-content/uploads/fahrer/Florian-Grundmann/thumbs/1.jpg" height="275" width="183" class="alignleft size-medium" border="0" />Nach seinem zweiten Platz in Töging ist Florian Grundmann schon wieder auf’s Podest gesprintet. Diesmal kletterte er in Fürstenfeldbruck nach 32 Kilometern auf die dritte Treppchenstufe.<br />
„Das Kriterium fand nicht wie gewohnt im Stadtzentrum statt, sondern im Industriegebiet“ erklärt Flo Grundmann.</p>
<p><span id="more-2248"></span></p>
<p>Die Streckenänderung hatte allerdings keinen Einfluss auf die Motivation der Sturmvogel-Fahrer: „Es war mein drittes Rennen innerhalb von vier Tagen. Ich hab’ mich trotzdem darauf gefreut und wollte nochmal alles geben.“  Das gelang Flo Grundmann auch. Zusammen mit seinem Teamkollegen Leo Weierer hat er die 16 Runden engagiert in Angriff genommen und mutig attackiert. „Die ersten drei Runden des Rennens verliefen ruhig. Danach sind einzelne Fahrer immer wieder ausgerissen. Schließlich konnte sich Flo und zwei weitere Fahrer vom Feld absetzen“, erzählt Leo. Kontinuierlich sammelte Flo an der Spitze die rennentscheidenden Punkte und lieferte sich mit seinen zwei Begleitern ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Erst in der letzten Wertung entschied sich das Rennen zu Gunsten von Fabian Geißenberger. „In der Gesamtwertung nach Punkten erzielte ich den 3.Platz und war mit meiner Leistung nach diesem anstrengenden Rennwochenende zufrieden“, fasst Flo zusammen. Und auch Leo kann ein positives Fazit ziehen: „Für mich verlief das Rennen relativ positiv und ich war mit meiner Gesamtleistung und meinem 6. Platz zufrieden.“</p>
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		<title>Chaos und Pech in Cottbus</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Binder</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenrennen]]></category>
		<category><![CDATA[U19]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Einzelstarterin hat Ulrike Huber das Bundesligarennen in Cottbus bestritten. Auf dem Programm stand ein 15 Kilometer langes Einzelzeitfahren und ein Straßenrennen über 91 Kilometer. &#8220;Die Temperaturen waren extrem – am Samstag und Sonntag hatten wir mit 35 Grad zu &#8230; <a href="http://www.rv-sturmvogel.de/2012/05/chaos-und-pech-in-cottbus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="wordpress/wp-content/uploads/fahrer/Ulrike-Huber/thumbs/1.jpg" height="275" width="183" class="alignleft size-medium" border="0" />Als Einzelstarterin hat Ulrike Huber das Bundesligarennen in Cottbus bestritten. Auf dem Programm stand ein 15 Kilometer langes Einzelzeitfahren und ein Straßenrennen über 91 Kilometer.<br />
&#8220;Die Temperaturen waren extrem – am Samstag und Sonntag hatten wir mit 35 Grad zu kämpfen&#8221;, schildert Ulrike die äußeren Bedingungen. Am ersten der beiden Wettkampftage galt es ein hügeliges Zeitfahren zu bewältigen.<span id="more-2234"></span> Schlechte und schmale Straßen erschwerten die Strecke. Hinzu kam, dass die Organisation etwas chaotisch war: &#8220;Obwohl ich die erste Starterin war, kamen komischerweise zwei andere Fahrerinnen vor mir ins Ziel. Auf der Strecke hatten mich allerdings beide nicht überholt. Es hat sich dann im Ziel herausgestellt, dass vier oder fünf Juniorinnen aus Versehen schon viel zu früh gewendet sind.&#8221; Ulrike hat den Sprung unter die Top10 trotzdem nur knapp verpasst und wurde am Ende Zwölfte.<br />
<img src="http://www.rv-sturmvogel.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Cottbus.jpg" alt="" title="Cottbus 2012" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-2260" />Ein ähnlich gutes Resultat sollte Ulrike, trotz großem Pech, auch am nächsten Tag erzielen. Nur ein Sturz verhinderte eine bessere Platzierung. &#8220;Leider sind in der ersten Runde zwei Fahrerinnen vor mir gestürzt und ich konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Mich hat es überschlagen. Trotzdem bin aufgestanden und wieder weitergefahren. Es war aber sehr anstrengend die Lücke zum Feld wieder zu schließen, da ich alleine war und es in einem ziemlich windigem Abschnitt passierte&#8221;, erklärt Ulrike. Dennoch gelang es ihr wieder aufzuschließen. Die zusätzlichen Anstrengungen verhinderten allerdings den Sprung nach ganz vorne. &#8220;Leider ist es mir nicht gelungen, auf der Zielgeraden noch weiter nach vorne zu kommen. Somit bin ich mitten im Feld durch’s Ziel gefahren. An diesem Tag war es für mich schließlich der 19. Platz.&#8221;</p>
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		<title>Wieder auf dem Podest</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Kriterium]]></category>
		<category><![CDATA[Töging]]></category>
		<category><![CDATA[U17]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rennen in Töging avanciert zum Lieblingsrennen des rv sturmvogel. Der Vorjahrssieger Florian Grundmann hat in der Auflage von 2012 wieder den Sprung auf das Podest geschafft und ist Zweiter geworden. „Ich habe dieses Rennen als Vorbereitungsrennen genutzt und um &#8230; <a href="http://www.rv-sturmvogel.de/2012/05/wieder-auf-dem-podest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rv-sturmvogel.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/76c2f4eba0e373b463182d899c45383e.jpg" alt="" title="Töging 2012" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-2226" />Das Rennen in Töging avanciert zum Lieblingsrennen des rv sturmvogel. Der Vorjahrssieger Florian Grundmann hat in der Auflage von 2012 wieder den Sprung auf das Podest geschafft und ist Zweiter geworden.<span id="more-2178"></span></p>
<p>„Ich habe dieses Rennen als Vorbereitungsrennen genutzt und um meine Form abzuchecken“, resümiert Teamkollege Flo Weber nach den 40 Runden. „Das Rennen wurde als  Tempowettkampf ausgetragen (die Punktevergabe erfolgte dabei in jeder zweiten Runde). Sofort nach der zweiten Wertung riss Florian Grundmann mit zwei weiteren Fahrern aus dem Feld aus, um das Rennen unter sich zu entscheiden“ berichtet Flo Weber, der indes zusammen mit Leo Weierer das Feld kontrollierte. „Leo und ich waren dafür zuständig das Feld zu bremsen, damit Florian seinen Vorsprung ausbauen konnte.“ Am Ende sprang für Flo Weber noch der zwölfte Rang heraus, mit dem er gut leben kann: „Ich war mit meinem Rennen ganz zufrieden, da ich lange im Feld bleiben konnte. Jedoch ist meine Form noch ausbaufähig und ich hätte locker noch einen Platz besser fahren können. Natürlich freue ich mich für Flo, dass dieser den 2. Platz errungen hat.“</p>
<p>Eine geschlossene Teamleistung hat der Jugendabteilung des rv sturmvogel zum Erfolg verholfen. Man darf auf die Entwicklung in den kommenden Rennen gespannt sein.</p>
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		<title>Burgkampf</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 07:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Binder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennberichte 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Frühjahrsstraßen-Preis in Cadolzburg entschied sich das Rennen, wie gewohnt, am Burgberg. Florian Grundmann und Leo Weierer versuchten offensiv in das Renngeschehen einzugreifen, wurden am Ende aber vom Pech verfolgt. Für die Rennen rund um die Cadolzburg hatten sich dieses &#8230; <a href="http://www.rv-sturmvogel.de/2012/05/burgkampf/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rv-sturmvogel.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4699.jpg" alt="" title="Cadolzburg 2012" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-2181" />Beim Frühjahrsstraßen-Preis in Cadolzburg entschied sich das Rennen, wie gewohnt, am Burgberg. Florian Grundmann und Leo Weierer versuchten offensiv in das Renngeschehen einzugreifen, wurden am Ende aber vom Pech verfolgt.<span id="more-2176"></span></p>
<p>Für die Rennen rund um die Cadolzburg hatten sich dieses Jahr so viele Fahrer wie noch nie gemeldet – und so waren auch beim U17-Rennen 170 Fahrer am Start. Florian Grundmann und Leo Weierer (U17) wurden von ihren Betreuern Max Winnen und Florian Owen zu dem BDR-Sichtungsrennen begleitet. „Nach dem Warmfahren standen bereits ca. 100 Fahrer am Start und wir mussten uns, um einen guten Startplatz zu bekommen, noch in die ersten Reihen schmuggeln“, berichtet Florian Grundmann. Er habe in der ersten Runde in den vorderen Reihen gut mithalten können. Aber dann kam der berüchtigte Burgberg, über 300 Meter lang, mit einer Steigung von 21 %. „Im weiteren Rennverlauf gab es auf Grund der Masse an Fahrern keine Möglichkeit mehr nach vorn zu fahren, um Plätze wieder gut zu machen. Durch verschiedene Stürze musste ich mehrmals ausklicken und wieder an das Feld heranfahren.“</p>
<p>Leo Weierer musste in der 3. Runde am Burgberg aus den Pedalen, da sein Vordermann bei einer Straßenverengung zum Stehen kam. „Danach musste ich mein Rad 50m den Berg rauf schieben bis eine flachere Stelle kam, bei der ich wieder in die Pedale einklicken konnte. Zum Glück kam ich trotz des Abstieges noch ans Feld ran.“  Kurz vor dem Ziel kam es zu einem Massensturz, dem Florian ausweichen konnte; Leo stürzte allerdings mit.</p>
<p>Was nach dem Rennen bleibt, ist ein großer Erfahrungsgewinn und wichtige Trainingskilometer. Beim nächsten Rennen, dem Töginger Kriterium, könnten sich diese vielleicht schon ausbezahlen. Dort tritt Florian Grundmann dann als Vorjahressieger an.</p>
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